Forschung
   
 
   
   

 

Projekte
  MTZ
  Mutimedia Transfer Zentrum
  Partner s. Bericht
  Projektleiter 1. Jahr:
E. Danz, I. Galler, P. Erb
2. Jahr:457

E. Danz, P. Schrumpf,

  Mitarbeiter 1. Jahr:
E. Danz, I. Galler, P. Erb
2. Jahr:
E. Danz, P. Schrumpf,
  Begin 1997
  Ende Februar 1999
  Förderung
Die Maßnahme ging auf eine Initiative des FB- Informatik zurück und verfolgte den Zweck, die Kapazitäten und Erfahrungen der FH bei der Nutzung neuer Medien für die Region nutzbar zu machen. Dabei sollten Schwellenängste durch nicht kommerzielle Beratungen abgebaut und den ABM- Beteiligten in einem sehr innovativen Umfeld die Möglichkeit zur Qualifizierung geboten werden. Das Besondere der Maßnahme bestand in den relativ hohen Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter/innen und in der Themenstellung selbst.
Die ABM- Maßnahme wurde von den Zielgruppen sehr gut angenommen. Dies zeigt die nachfolgende Statistik. Bemerkenswert ist, daß die Region auch durch Einladung zu überregionalen Veranstaltungen vertreten werden konnte, z. B. Messen.
Ein wesentliches Ziel der Maßnahme war überdies, die Nachfragestruktur aufzuklären und aussagefähige Statistiken anzufertigen.
   

Kundenstruktur:

Kundenstruktur Anzahl (Personen)
50 Firmen: 62
davon 8 Multimedia- Anbieter  
öffentl. Einrichtungen bzw. Verwaltungen:
Landratsamt, Stadtverwaltungen, Fremdenverkehrsvereine
65
9 Bildungseinrichtungen: 265
Privatpersonen: 78
Summe Besucher: 470
   

Lehrgänge:
In der Regel bestand jeder Lehrgang aus mehreren Veranstaltungen. Zu jedem Lehrgang wurden Lehrgangsunterlagen angefertigt und den Teilnehmern ausgehändigt. Weiterhin wurde ein INTERNET- Kurs zur Gestaltung von Home- Pages direkt ins INTERNET auf den Server der Fachbereiches gelegt. Dieser Lehrgang kann weltweit und zur Nacharbeit genutzt werden:
http://www.fh-schmalkalden.de/Informatik.html

Folgende Lehrgänge wurden durchgeführt:

Art männlich weiblich Summe
Schulung zum Thema: „INTERNET“      
Arbeitsamt 4 17 21
Volkshochschule (gesamt), davon:
- Schnupperkurs (4 Unterrichtsstunden)
- Internet-Intensiv-Kurs (20 Unterrichtsstunden)
63
48
15
99
76
23

162
124
38

Sommerschule (gesamt), davon:
- Internet-Intensiv-Kurs (12 Unterrichtsstunden)
- Gestaltung einer Homepage (12 Unterrichtsstunden)
26
17
9
17
10
7
43
27
16
Germina 1 14 15
IBW 2 28 30
Consult und Training GmbH 9 8 17
Wirtschaftsakademie und Sprachschule Suhl 3 1 4
Arbeitsloseninitiative 6 6 12
Gymnasium Schmalkalden 10   10
SBS- Bildungsträger 1 17 18
Kreishandwerkskammer Schmalkalden.-Meiningen 6 1 7
Summe 131 208 339
   

Beratung bei Fragen zur Präsentation Multimedia/Internet
• TIM-Projekte Dr. Straubel & Partner GbR, Schmalkalden
• NaturArche GmbH, Ohrdruf
• Firma U. Kein GmbH, Ohrdruf
• Pruchnewski & Biedermann GmbH, Gotha
• Matthias Römer, Geraberg
• Heizung & Sanitär Georg Jakob, Gotha
• Trend, Schrift & Werbung, Ohrdruf
• R. Konrad GmbH, Friedrichroda
• Thüringer Glasbläserstübchen Manfred Hildebrand, Gräfenroda
• Josef Kusser Granitwerk, Aicha v. W.
• Stako GmbH, Gräfenhain
• Elektronische Kassen- Systeme GmbH, Erfurt
• Blumen Stoschek, Schmalkalden
• Gotha Engeneering GmbH, Gotha
• Dorndörfer Haustechnik Thüringen, Ohrdruf
• D&C, Schmalkalden
• Bautischlerei Werner Reiche, Wernshausen
• Dr. med. M.Schunter, Laupheim
• INKUTEC, Ohrdruf
• Kreishandwerkskammer Schmalkalden-Meiningen
• Rhön-Rennsteig-Sparkasse Schmalkalden
• Stadtverwaltung Schmalkalden / Landkreis Schmalkalden-Meiningen
• TGF Schmalkalden
• Fremdenverkehrsbüro der Gemeinde Trusetal
• Volkshochschule Schmalkalden
• Gymnasium Schmalkalden
• Arbeitsloseninitiative Schmalkalden
• IBW Schmalkalden
• Germina Schmalkalden
• SBS Schmalkalden
• Wirtschaftsakademie und Sprachschule Suhl
• Consult und Training GmbH Schmalkalden

Auswertung:
Die Maßnahme wurde sehr gut angenommen. Es konnte jedoch nur ein Etappenziel erreicht werden. Es wurde festgestellt, daß auch weiterhin ein großer Nachholbedarf an Informationen in der Region besteht. Die Präsens und Nutzung neuer Medien ist in diesem Bereich noch schwach ausgeprägt. Dies bezieht sich auf den öffentlichen, den kommerziellen und den privaten Bereich.
Sehr positiv wurde von allen Teilnehmern der nicht kommerzielle Aspekt der Beratung bewertet.
Erfreulich ist, daß entgegen der allgemeinen Statistik, der weibliche Anteil sehr hoch war. Hier sind weitere Aktivitäten notwendig.
Von einem selbst tragenden kommerziellen Geschäft in der Region kann noch nicht ausgegangen werden. Hier sind Zuschüsse der öffentlichen Hand, z. B. über den zweiten Arbeitsmarkt, weiterhin notwendig.

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